Laptop und Unterlagen auf einem Schreibtisch im Morgenlicht

Arbeitsalltag

Presseschau für Inhouse-Teams ohne Medienstelle

In vielen Unternehmen landet die Branchenbeobachtung nebenbei bei derjenigen Person, die ohnehin den Newsletter-Ordner pflegt. Das Ergebnis: unregelmäßige Weiterleitungen, doppelte Links und keine gemeinsame Lesart.

Drei Fragen vor dem ersten Abo

Klären Sie, wer die Übersicht wirklich liest, welches Feld abgedeckt werden soll und was intern als „wichtig“ gilt. Ohne diese Absprachen wird jede Presseschau zu lang oder zu dünn.

Montag statt Freitagabend

Eine wöchentliche Übersicht wirkt nur, wenn sie in den Rhythmus der Teamrunde passt. Montags kurz vor dem Statusgespräch ist für die meisten Marketingteams günstiger als ein Freitagsversand, der über das Wochenende veraltet.

Was redaktionelle Auswahl leistet

Eine gute Presseschau streicht Wiederholungen und markiert, was neu ist. Sie ersetzt keine Strategiearbeit – sie spart die Zeit, die sonst im Öffnen von zehn Tabs verloren geht.

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